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Aktuelle Projektnachrichten

inclusAGE

2/2011 Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen

Der neue Leitfaden, entwickelt in der abschließenden Phase des EU-Projektes "INCLUSage - debating older peoples needs", enthält Vorschläge zur  Verbesserung der politischen Beteiligung älterer Menschen auf allen politischen Ebenen. Beispiele guter Praxis geben einen Einblick über Maßnahmen und Strategien in den beteiligten Ländern Bulgarien, Tschechien, Finnland, Italien, Polen, Slowakei und Deutschland.

Leitfaden

 

12/2010 Tagungsdokumentation zur Konferenz „Die Beteiligung Älterer - Herzstück sozialer Eingliederung“ jetzt im Netz

Die Konferenz schloss eine Reihe von Diskussionsforen in regionalen Konferenzen und lokalen Workshops mit von Armut betroffenen Älteren ab und stellte neue Strategien und Methoden zur politischen Partizipation von (benachteiligten) Älteren und die Rolle der Seniorenorganisationen ins Zentrum der Diskussion.

Fortgesetzt wurde damit ein politischer Dialog, der von der AGE-Plattform 2009 in sieben EU-Mitgliedstaaten gestartet wurde. Sein Kernelement, der im Projekt entwickelte europäische Leitfaden “Promoting Older People‘s Social Inclusion through Civil Dialogue“, wurde dort diskutiert und im Dezember 2010 in Brüssel vorgestellt.

zur Dokumentation

 

12/2010 Konferenz "Die Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung"

Am 10. Februar 2011 werden das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. in Berlin eine Konferenz zum Thema "Die Europäische Plattform gegen Armut und soziale Ausgrenzung" veranstalten. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission, der Bundesregierung, der Wissenschaft, der Kommunalen Spitzenverbände und der Freien Wohlfahrtspflege werden die Vorschläge der Europäischen Union für dieses neue Instrument der gemeinsamen Sozialpolitik analysiert und diskutiert: Welche thematischen Schwerpunkte der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung greift die Plattform auf? Welche Verfahren und Instrumente will sie nutzen? Welche Rolle spielen Länder und Kommunen? Welche Möglichkeiten bieten sich für die Freie Wohlfahrtspflege?

11/2010 „Ein Ja(hr) gegen Armut und soziale Ausgrenzung auch in Mecklenburg-Vorpommern“

Die Schlußfolgerungen des Landesseniorenbeirates Mecklenburg-Vorpommern aus seiner Konferenz „Ein Ja(hr) gegen Armut und soziale Ausgrenzung auch in Mecklenburg-Vorpommern“ am 27. Mai in Schwerin wurden im Seniorenkurier veröffentlicht.

www.landesseniorenbeirat-mv.de/images/kurier/Seniorenkurier_03_2010.pdf

 

10/2010 Gemeindebund Infodienst: Ausgaben für Grundsicherung im Alter steigen - Entlastung der Kommunen unverzichtbar

Die kommunal finanzierte Grundsicherung im Alter ist Ende 2009 um knapp 230 Mio. € auf 3,9 Mrd. Euro gestiegen. Dies entspricht einem Anstieg um 6,7 % gegenüber dem Vorjahr.

http://www.dstgb.de

 

9/2010 "Altersarmut wird in den nächsten Jahren zunehmen"

Altersarmut ist derzeit gering verbreitet, wird jedoch nach Meinung einiger Experten in den kommenden Jahren steigen. Dies ist das Ergebnis der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, bei der am Montag, 27. September 2010, zwölf Fachleute den Parlamentariern Rede und Antwort standen.

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31391463_kw39_pa_arbeit_soziales/index.html

 

9/2010 Kurz-Expertise "Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune"

Mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben gewinnt das Wohnumfeld und die unmittelbare Nachbarschaft für ältere Menschen an Bedeutung. Dies gilt umso mehr, je stärker die Mobilität dieser Zielgruppe durch gesundheitliche Beeinträchtigungen oder mangelnde finanzielle Ressourcen beeinträchtigt ist. Für Städte und Kommunen ist es deshalb eine besondere Herausforderung, dieses Umfeld für die Gesundheitsförderung bei Älteren zu nutzen und gesunde Lebensverhältnisse zu schaffen.

Wie zu einer guten Gesundheit Älterer im Setting Kommune beigetragen werden kann, verdeutlicht die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Kurz-Expertise „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune“.

http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/?uid=caf0ebbbe9062bf99a84169 d89105c48&id=main1&news=384

 

8/2010 Regierung: Neuer Indikator zur Messung der Armut

Arbeit und Soziales/Antwort - 25.08.2010

Berlin: (hib/ELA/AW) Nach Auffassung der Bundesregierung soll sich der Einsatz gegen Armut insbesondere auf die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit als eine der wesentlichen Ursachen von Armut konzentrieren. Eine Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt flankiere die Sozialpolitik am besten. Dies schreibt die Bundesregierung in der Antwort (17/2064) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/1870)...

http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_08/2010_278/02.html

 

8/2010 "Ältere Menschen in der Sozialen Stadt"

Die aktuelle Ausgabe 24 "Sozial Info" zum Bund-Länder-Programm Soziale Stadt stellt Modellprojekte mit innovativen Konzepten zur Verbesserung der Lebensverhältnisse Älterer in städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadtteilen vor, die an Erfahrungen mit integrierten Handlungsansätzen aus der Sozialen Stadt anknüpfen.

Ausgabe 24 "Sozial Info"

 

8/2010 Koalition will Kommission zu Altersarmut einsetzen

Die Zahl der armen Senioren wird in den nächsten zehn Jahren spürbar wachsen, sagen Experten voraus. Die Kommunen fürchten eine Kostenlawine. Die Regierung will eine Kommission einsetzen, die gegensteuert. Die große Zahl von Mini-Jobbern, Niedriglöhnern und Selbstständigen mit geringem Einkommen hat bei der Regierung die Sorge vor wachsender Altersarmut ausgelöst. Das Arbeitsministerium plant, Anfang 2011 eine Kommission einzusetzen, die die drohende Altersarmut bekämpft.

>> Pressemitteilung

 

8/2010 Sozialstudie Saar - Teilhabe und sozialer Zusammenhalt im Saarland

Die Ergebnisse der "Sozialstudie Saar" und die zu ziehenden Konsequenzen wurden am 6. Mai 2010 in einem "AK-Forum" der Arbeitskammer des Saarlandes diskutiert. Ein vertiefendes Kapitel der Studie fokussiert auf das Thema "Armut im Alter", indem vorliegende Untersuchungen ausgewertet und die dort bekannten Risikofaktoren für das Saarland untersucht werden.

Sozialstudie Saar

Beiträge des Forums

 

7/2010 Armutsgefährdung in deutschen Großstädten überdurchschnittlich

Pressemitteilung Nr. 229 vom 30.06.2010

Die Armutsgefährdung der Bevölkerung in den meisten Großstädten ist höher als im Bundesdurchschnitt (14%). Im Jahr 2008 war rund jeder vierte in Leipzig lebende Mensch armutsgefährdet (27%). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) traf dies auch auf mehr als jede fünfte Einwohnerin oder jeden fünften Einwohner von Hannover (22%), Bremen (22%), Dresden (22%) und Dortmund (21%) zu. Diese Ergebnisse beruhen auf einer Auswertung des Mikrozensus für die 15 Großstädte Deutschlands mit einer Bevölkerung von mehr als 500 000 Personen.

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6/2010 Armut und Ausgrenzung überwinden - in Gerechtigkeit investieren

In der Berliner Erklärung der Nationalen Armutskonferenz (nak) zur Armutssituation in Deutschland zur Fokuswoche im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung wurde ein Runder Tisch zur Armutsbekämpfung gefordert: Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft und Betroffene, die selbst in Armut leben, müssen gemeinsam Strategien zur Bekämpfung und Überwindung von Armut erarbeiten. Soziale Gerechtigkeit muss bei allen ankommen und darf nicht nur Privilegierten vorbehalten sein.

Quelle
Berliner Erklärung der Nationalen Armutskonferen

 

6/2010 Bekämpfung von Altersarmut: Landesministerin Schwesig im Dialog mit den Senioren

Eine Mobilisierung und Sensibilisierung aller Akteure im Kampf gegen Armut forderte Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit des Landes Mecklenburg- Vorpommern am 27. Mai 2010 in Schwerin. Eingeladen zur Konferenz „Ein „Ja(hr) gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ hatte der Landesseniorenbeirat und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO). Vor über 50 Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und Politik wurde das europäische Projekt „INCLUSage“ vorgestellt, das einen Dialog zwischen Politik und Zivilgesellschaft zur Altersarmut herbeiführen soll.

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5/2010 Konferenz "Ein Ja(hr) gegen Armut und soziale Ausgrenzung auch in Mecklenburg-Vorpommern?"

Der Landesseniorenbeirat Mecklenburg-Vorpommern e. V. führt am Donnerstag, dem 27. Mai 2010 in Schwerin eine Konferenz zum Thema  "Ein Ja(hr) gegen Armut und soziale Ausgrenzung auch in Mecklenburg-Vorpommern?" durch. Zur Teilnahme an der Konferenz ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Landesseniorenbeirates: lsb-mv@arcor.de

Programm

 

5/2010 Armut im Blickpunkt

Im Rahmen des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung findet vom 19. bis 25. Juni 2010 eine nationale Fokuswoche statt

zur Veranstaltungsübersicht

 

5/2010 Blick nach Österreich

Eine neu eröffnete Datenbank bietet umfassende Information zum Thema Armut in den Rubriken:

  • Armut ist...
  • Dimensionen der Armut
  • Hintergründe/Kontext
  • Armutsbekämpfung

http://neu.armutskonferenz.at/index.php?option=com_docman&Itemid=69

 

4/2010: Zukünftige Rentzahlung in Ost und West

Das Deutsche Institut für Wirtschaft Berlin hat im Rahmen eines von der Deutschen Rentenversicherung geförderten Forschungsprojekts errechnet, wie sich die Rentenreformen sowie die Entwicklung am Arbeitsmarkt in Ost und West auf die zu erwartenden Rentenzahlungen auswirken. "Die Entwicklung in Ostdeutschland ist zum Teil dramatisch", sagte Viktor Steiner, der die Studie geleitet hatte und am DIW Berlin die Abteilung Staat leitet.

Pressemeldung des Landesseniorenbeirates Mecklenburg-Vorpommern:

http://www.landesseniorenbeirat-mv.de/pressemitteilung/pressemitteilung_renten.pdf

 

Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2010 : Künftige Altersrenten in
Deutschland: Relative Stabilität im Westen, starker Rückgang im Osten

http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.353479.de/10-11-1.pdf

 

4/2010: Kommission legt Arbeitsplan für 2010 und danach vor

Zum ersten Mal veröffentlichte die EU-Exekutive dieses Jahr ein Arbeitsprogramm mit einer nicht abschließenden Reihe von geplanten Initiativen für die kommenden Jahre und deckte damit die ganze Amtszeit der zweiten Barroso-Kommission (2010-2014) ab.

Quelle: EURACTIV veröffentlicht: 01 April 2010 | Updated: 09 April 2010

http://www.euractiv.com/de/prioritaten/kommission-legt-arbeitsplaene-fuer-2010-und-danach-vor-news-401817

 

12/09: INCLUSage präsentiert sich in der Dezemberausgabe von "Pro Alter" 4/2009

Mit Beiträgen von Dr. Antje Richter, Brigitte Paetow, Vorsitzende des Landesseniorenbeirates von Mecklenburg-Vorpommern und Elke Tippelmann

Zum download: Armut im Alter

11/09: Europäisches Schwerpunktthema 200

Obdachlosigkeit und Wohnraumunterversorgung – Elke Tippelmann zur Lage in Deutschland in: „BAGSO Nachrichten“ 4/2009

Zum download:  BAGSO-Nachrichten “Auf dem Laufenden bleiben“, S. 22